Die Kernspin-Erfahrung in unserer Praxis geht bis auf des Jahr 1985 zurück.
In unserem Hause ging eine der ersten Hochleistungsanlagen Deutschlands und die erste in Schwaben überhaupt in Betrieb.
Ständige technische Weiterentwicklungen und Aufrüstungen in Hardware und Software erfolgen laufend.
Was ist vorteilhaft ?
- Die hohe Feldstärke von 1,5 Tesla, damit sehr kurze Untersuchungszeiten,
- damit größte Detailgenauigkeit der Bilder,
- damit bessere Diagnostik und die Möglichkeit, viele Untersuchungen
- durchführen zu können, die bisher nicht denkbar waren.
Wird diese als "gut aber teuer" bekannte Methode damit noch teurer?
- Nein, die rasante Entwicklung auf dem Computersektor hat neben dem technischen Fortschritt auch den erfreulichen Nebeneffekt, daß höhere Leistung für geringeren Preis zu haben ist.
Die Vergütungssätze der gesetzlichen und der privaten Kassen gehen sehr deutlich nach unten, - für uns bis an die absolute Schmerzgrenze was letztendlich bedeutet, daß Investitionen dieser Größenordnung, die unsere Patienten am technischen Fort- schritt in der Medizin ja unmittelbar teil- haben lassen, nur noch sehr selten erbracht werden können. Bei diesem Verfahren werden alle Weichteilgewebe des Körpers durch elektromagnetische Resonanzsignale, die in einem Magnetfeld erzeugt werden, in hervorragender Bildgüte dargestellt.
Arbeitet diese Methode mit Röntgenstrahlen ?
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Röntgenstrahlen werden bei der Kernspintomographie nicht verwendet. Der Patient wird in ein Magnetfeld gebracht. Schäden irgendwelchen Art sind in dieser Umgebung nicht bekannt und physikalisch auch nicht zu erwarten.
Während der Messungen tritt ein relativ lautes Klopfgeräusch auf. Dieses Geräusch ist technisch bedingt und normal. Gerade während dieses Klopfens müssen Sie in Ihrem eigenen Interesse besonders ruhig liegen und gleichmäßig atmen.
Jede Körperbewegung verdirbt die Bilder und kann die medizinische Aussage verschlechtern. Die einzelnen Messungen dauern zwischen wenigen Sekunden und maximal 5 Minuten. Dabei hören und sehen wir Sie ständig über Mikrofon und Video. Also keine Angst!
Patienten mit bekannt großer Platzangst melden sich bitte frühzeitig vor der Untersuchung zu einem Gespräch mit dem untersuchenden Arzt. Platzangst ist heute kein Hindernis mehr, verlangt aber eine gewisse Vorbereitung. Siehe auch Untersuchungen am neuen offenen Gerät.
Warum wird manchmal eine Spritze in die Armvene gegeben?
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Das verabreichte Mittel ermöglicht dem Arzt, gewisse Strukturen im Körper noch genauer oder überhaupt erst zu sehen. Das bedeutet nicht, daß "etwas Schlimmes" gefunden worden ist.
Bitte um ganz besondere Beachtung
- Metallteile können durch den Einfluß des Magneten wie eine Kompaßnadel ihre Lage verändern. Das könnte Unfälle verursachen, aber auch eine Bilderzeugung unmöglich machen. Deshalb müssen der Patient und alle Begleitpersonen, die mit in den Untersuchungsraum hineingehen müssen, noch in der Umkleidekabine alle Teile aus Metall ablegen.
- Magnetstreifen, z.B. auf Scheckkarten werden gelöscht, daher niemals mit in den Untersuchungsraum nehmen.
- Einen Herzschrittmacher, Herzklappenersatz, Infusionspumpen, Prothesen, Operationen an Blutgefäßen noch vor der Untersuchung unbedingt melden
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