| Radiologie-Augsburg / Ulmerstraße
86156 Augsburg - Ulmer Str. 160a - Augsburger Gewerbehof Tel: 0821/44 0 99-0 eMail: info@radiologie-augsburg.de Radiologische Praxis am Krankenhaus Friedberg 86316 Friedberg - Hermann-Löns-Str. 4a Tel: 0821/60 700 70 eMail: info@radiologie-friedberg.de Radiologie-Augsburg / Bahnhofstraße 86150 Augsburg - Bahnhofstr. 29 Tel: 0821/34 36 00 eMail: info@radiologie-salewahaus.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Qualität ist uns wichtig! Dabei orientieren wir uns an den allgemeinen Qualitätsstandards in der Radiologie, für deren Weiterentwicklung wir uns engagieren. Wir sehen den Patienten als Kunden und gleichzeitig als Partner.
Daher verstehen wir unsere Arbeit als Dienstleistung am Patienten und bieten neben unseren ärztlichen einen hohen Service. Unseren gegenüber engagieren wir uns für schnellstmögliche Terminvergabe und hohe Bild- und Befundqualität.
Unsere Bemühungen um unser Qualitätsmanagementsystem nach
Kooperationspartner des Brustzentrums Augsburg
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MRT:
CT:
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Röntgen:
Mammadiagnostik:
Angiographie:
Interventionelle Radiologie:
Sonographie / Farbdopplersonographie:
Nuklearmedizin:
Nuklearmedin-Therapie:
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CORONAR - SCREENING [Navigation]
Der Herzinfarkt bedroht uns alle ...
Druckgefühl im Brustkorb links ...
Beklemmung .....
infarktgefährdet ??
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EKG, Labor und Sonographie des Herzens diesmal o.B. aber trage ich vielleicht ein Risiko in mir ?
Zweifelsfrei liegt das Heil in der Früherkennung. Und die liefert nicht die Herzkatheteruntersuchung - die zeigt verengte Kranzgefäße und behandelt diese gleich wenn möglich und notwendig - sondern die frühzeitige Erkennung von Verkalkungen der Coronarien (= Herzkranzgefäße). CT-Geräte neuer Bauart können durch ihre Möglichkeit zur schnellsten Bildgebung den Coronarkalk aufspüren und dokumentieren. Wenn kein Coronarkalk gefunden wird, ist die Wahrscheinlichkeit, daß Ihre evtl. Beschwerden auf einer Erkrankung der Herzkranzgefäße beruhen extrem gering ! ... was, wenn doch etwas gefunden wird ? |
Sie sollten ernsthaft über unsere Screeningangebote nachdenken, wenn Sie starker Raucher sind oder der streßgewohnten Altersgruppe der über 40jährigen angehören und erst recht, wenn Sie Risikoträger sind (hoher Blutdruck, Blutfette, Nikotin, Diabetes, familiäre Belastung, Bewegungsarmut).
Unser Angebot steht Privatpatienten offen.Die Erstattung durch die Privatkassen ist in der Regel unproblematisch. Da es sich um keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen handelt, bieten wir für selbstzahlende Patienten günstige Sondervereinbarungen an.
Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:
LUNGENKREBS- SCREENING [Navigation]

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Für den Inhalt verantwortlich:
Dr. med. U. Hess / Radiologie-Augsburg / Bahnhofstraße - 86150 Augsburg - Bahnhofstr. 29
Behandlungs Information
Kernspintomographie [Navigation]
Die Kernspin-Erfahrung in unserer Praxis geht bis auf des Jahr 1985 zurück.
In unserem Hause ging eine der ersten Hochleistungsanlagen Deutschlands und die erste in Schwaben überhaupt in Betrieb.
Ständige technische Weiterentwicklungen und Aufrüstungen in Hardware und Software erfolgen laufend.
Was ist vorteilhaft ?
Wird diese als "gut aber teuer" bekannte Methode damit noch teurer?
Arbeitet diese Methode mit Röntgenstrahlen ?
Warum wird manchmal eine Spritze in die Armvene gegeben?
Bitte um ganz besondere Beachtung
offene Kernspintomographie [Navigation]
Was ist vorteilhaft?
Computertomographie [Navigation]
Das Modell "Somatom Sensation 16" mit neu entwickelter Stratos-Röhre ist ein moderner Mehrzeilen-Computertomograph, der schnellere und bessere Bilder (einschließlich computergestützte Rekonstruktionen und Analysen) liefert.
Dieses Verfahren ist etwa seit 1975 im Routineeinsatz. Dr. Lewetz war in Augsburg der erste Arzt der diese wertvolle Methode ab 1982 ambulant anbieten konnte. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das Querschnittsbilder (Tomographien) aus dem Körperinneren erzeugt, die von einem Computer errechnet werden. Es basiert auf der Röntgentechnik, wobei die Röhre um die Patientenliege kreist, und bei jeder Umdrehung eine extrem dünne Scheibe (1-10 mm dick) des Körpers abtastet.
Als Gerät der 3. Generation verfügt der neue CT über die Möglichkeit der Spiraluntersuchung. Hierbei rotiert die Röhre ständig um den Körper und die Patientenliege bewegt sich gleichzeitig vorwärts.
Damit kann man ein komplettes Volumen, z.B. den ganzen Brustkorb oder den ganzen Bauchraum ohne Informationsverluste in einem Durchgang abbilden.
Warum bekommt der eine Patient eine Spritze in die Armvene, der andere nicht?
Oftmals wird ein Bild vor und eines nach Gabe dieses Mittels benötigt, um eine diagnostische Aussage treffen zu können. Keinesfalls bedeutet die Spritze, dass der Arzt "etwas Schlimmes" gefunden hat.
Warum muss mancher Patient große Flüssigkeitsmengen vor der Untersuchung trinken?
Mammographie, Röntgen [Navigation]
Der Mammomat LORAD M IV gehört zu den schonendsten Geräten überhaupt.
Um bei hoher Bildqualität die Strahlenbelastung unserer Patientinnen möglichst gering zu halten, beteiligen wir uns am Qualitäts- Ring-Radiologie(QRR). Hiebei wird u.a. eine zusätzliche, freiwillige techniche Überprüfung unseres Mammographiegerätes durchgeführt.
Vorteile für unser Patientinnen
Die Statistik spricht leider eine harte Sprache: jedes 10. Mädchen wird im Laufe seines Lebens an Brustkrebs erkranken, ein Krebsleiden, das wie kaum ein anderes unberechenbar und schicksalhaft ist. Wie bei allen Karzinomen ist die Heilungschance nur bei frühzeitiger Entdeckung gewahrt, und sind die notwendigen operativen Eingriffe so wenig verstümmelnd wie möglich (Stichwort: 'Brusterhaltende Therapie'). Trotz guter Fortschritte der Medizin und gerade unseres Faches, der "Bildgebung", ist nachgewiesenermaßen die Mammographie das bisher einzige Verfahren, das den Vorsorgeauftrag erfüllen kann. Eventuell vorhandene Tumore im Stadium der Entstehung sind ab einer Größe von wenigen mm zu erkennen oder wenigstens zu verdächtigen, so daß mit weiteren Maßnahmen (Ultraschall, Probeentnahme, MR-Mammographie) Sicherheit gewonnen werden kann.
Warum manchmal Ultraschall, warum manchmal nicht?
Warum kann man die Vorsorge nicht allein mit dem harmlosen Ultraschall durchführen?
Ist Mammographie gefährlich?
Kann man die Mammographie nicht durch die Kernspintomographie ersetzen?
Vorsorgeempfehlung
Die Darstellung von Blutgefäßen wird notwendig, wenn die Beschwerden des Patienten darauf hindeuten, daß Verschlüsse oder Engstellen der Arterien vorliegen.
Die Kenntnis solcher Gefäßveränderungen ist von besonderer Bedeutung, seit es nicht-operative Therapiemöglichkeiten gibt. Auch wir führen ambulante "Ballonaufweitungen" durch.
In der Regel wird in der rechten Leiste eingestochen und der Patient bleibt nach der Untersuchung etwa zwei bis drei Stunden zur Überwachung bei uns.
Er darf nicht mit dem eigenen Auto fahren und sollte seine Heimfahrt mit Familienangehörigen oder Bekannten organisieren. Den Rest des Tages verbringt er liegend zu Hause.
Die Untersuchung dauert durchschnittlich etwa eine Stunde. Der Patient sollte nicht nüchtern, aber mit einer Brotzeit ausgerüstet zu uns kommen.
Digitale Subtraktions Angiographie (DSA) [Navigation]
Es handelt sich hierbei um eine verfeinerte Technik der Darstellung von Blutgefäßen. Ein Computer subtrahiert zwei Bilder mit dem Ergebnis, daß im Idealfall nur noch die zu untersuchenden Blutgefäße als Abbildung übrigbleiben.
Für den Patienten gibt es zu einer "normalen" keinen Unterschied, mit einer Ausnahme: einige wenige Untersuchungen lassen sich durchführen, ohne daß die Arterie in der Leiste punktiert werden muß. Stattdessen wird ein kurzer Katheter von der Ellenbeuge aus eingebracht. Damit entfällt die für die arterielle Untersuchung notwendige Ruhefrist. Der Patient kann nach der Untersuchung gleich nach Hause gehen.
Diese neuartige Technik ist in hohem Maße von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Während die Bilder aufgezeichnet werden, darf der Patient nicht die geringste Bewegung machen, sonst kommt es wie bei der Fotographie zum "Verwackeln" und das Bild ist wertlos.
Interventionelle Radiologie [Navigation]
Die Technik der Aufdehnung von eingeengten und verschlossenen Blutgefäßen "Ballonaufweitung (Dotterung)" und/oder "STENT-Implantation", wird bei uns schneller und schonender mit der neuen DSA-Anlage durchgeführt.
Neben CT-gesteuerten bzw. MRT-gesteuerten (Magnetom-OPEN) Punktionen werden zusäztlich Varikozelenverödungen und CT-gesteuerte Facetteninfiltrationen durchgeführt
Farbdoppler Sonographie [Navigation]
Blutströmungen in Arterien und Venen lassen sich farbig darstellen, Flußrichtungen und Geschwindigkeiten ausmessen. Sowohl die Durchblutung der hirnversorgenden Blutgefäße, als auch der Arterien und Venen von Armen und Beinen kann diagnostiziert werden. Hierzu steht uns ein neues hochmodernes Farbdoppler-Sonographiesystem zur Verfügung.
Oft kann damit eine sonst fällige, belastendere Folgeuntersuchung vermieden oder hinausgeschoben werden.
Sollte allerdings eine Operation anstehen, ist in den meisten Fällen eine genaue Angiographie/ DSA unumgänglich.
Farbige Bilder dokumentieren die Ergebnisse, fragen Sie den untersuchenden Arzt, er erklärt Ihnen Ihren Befund gerne.
Nuklearmedizin bedeutet, daß wir mit offenen, schwach radioaktiven Substanzen (= Nukliden) arbeiten, die Ihnen über eine Vene verabreicht werden. Mit Hilfe der von den Nukliden abgegebenen Strahlung, in der Regel Gammastrahlung, können wir die Funktion (oder Störungen der Funktion) verschiedener Organe bildlich darstellen. Oft sind diese Veränderungen durch andere Untersuchungen nicht sichtbar oder mit einem größeren Risiko für die Patienten verbunden.
Außerdem können wir ambulant, spezielle nuklearmedizinische Therapien durchführen.
Es gibt im Prinzip keine Risiken und Nebenwirkungen für den Patienten durch die verwendeten radioaktiven Substanzen in der nuklearmedizinischen Diagnostik. Natürlich ergibt sich durch die Untersuchung eine gewisse Strahlenexposition, die jedoch sehr gering ist.
Meistens ist diese niedriger als bei herkömmlichen Röntgenuntersuchungen, da wir heutzutage Nuklide verwenden, die nur eine sehr kurze Zeit eine radioaktive Strahlung abgeben und teilweise sehr rasch aus dem Körper, hauptsächlich über die Nieren, ausgeschieden werden. Deshalb empfehlen wir, nach der Untersuchung viel zu trinken und häufig die Blase zu entleeren.
Ausscheidung eines Nuklids über Darm und Nieren
Die Strahlenexposition für die Keimzellen liegt im Bereich derjenigen, die Sie durch die natürliche Strahlenexposition pro Jahr erhalten. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte jedoch feststehen, daß aktuell keine Schwangerschaftvorliegt, da die radioaktiven Substanzen über den mütterlichen Blutkreislauf auch das ungeborene Kind erreichen.
Vergleich der Strahlenexposition in der Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin mit der natürlichen Strahlenexposition
Damit das zu untersuchende Organ sehr viel von der radioaktiven Substanz aufnehmen kann (dies ist für eine gute Qualität der Aufnahmen wichtig), müssen Sie nach der Verabreichung des Radionuklids eine gewisse Wartezeit in Kauf nehmen. Diese kann manchmal nur ein paar Minuten betragen, zum Teil aber auch bis zu drei Stunden dauern. Einige sehr seltene Untersuchungen verlangen sogar eine Wartezeit von 2 bis 3 Tagen.
So können Sie jetzt sicher verstehen, warum manche Patienten, die gerade erst gekommen sind, schon vor Ihnen untersucht werden.
Wir versuchen Ihnen die Wartezeit möglichst angenehm zu machen. Es gibt in unserem Wartebereich einen Kaltgetränke- und einen Heißgetränkeautomaten.
Sie werden in den Untersuchungsräumen sehen, daß aufwendige technische Apparaturen und die Datenverarbeitung für die Ermittlung der Untersuchungsergebnisse nötig sind. Aber Sie brauchen keine Furcht vor den Geräten zu empfinden, da die Untersuchungen absolut schmerzfrei durchgeführt werden. Nach der Wartezeit werden Sie von einer Assistentin vor oder unter ein Meßgerät, das die vom untersuchten Organ ausgesandte Gammastrahlung aufnimmt, einer sogenannten Gammakammera, positioniert. Die Untersuchungsgeräte finden sich in der Regel sehr nahe an Ihrem Körper. Manchmal bewegen sie sich an Ihrem Körper entlang oder routieren auch. Diese Gammakameras sind zur Bilddarstellung und Auswertung mit einem Computersystem verbunden.
Die einzelnen Aufnahmen (= Szintigramme) dauern je nach Organ 5 – 20 Minuten. Wir bitten Sie darum, während der ganzen Zeit ruhig liegen zu bleiben. Sollten Sie
in einer Körperregion Schmerzen haben, sagen Sie uns bitte vorher Bescheid. Wir werden uns bemühen, Sie in diesem Zeitraum so bequem wie möglich zu lagern.
Sie sollen wissen, daß die Strahlenexposition von der Anzahl der angefertigten Aufnahmen unabhängig ist, da die Strahlung nicht von den Untersuchungsgeräten ausgeht, sondern von Ihnen selbst.



Bei den meisten Untersuchungen ist keine Vorbereitung nötig. Einige Ausnahmen gibt es aber, bei denen der Patient nüchtern kommen muß, z.B. wenn sich die radioaktive Substanz stark im Darm einlagert und dies einen Störfaktor für die Untersuchung darstellt (z.B. Herzszintigraphie) oder wenn durch die Nahrungsaufnahme oder Einnahme von Medikamenten die Meßbarkeit oder Darstellung bestimmter Organe nicht mehr gewährleistet wird (z.B. Leberfunktionsuntersuchung)
Andere Untersuchungen verlangen, daß der Patient vor der Injektion oder in der Wartezeit zwischen Injektion und Untersuchung ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Dies dient z.B. der Anregung der Nierentätigkeit, wenn die Nierenfunktion gemessen werden soll. Oder es hilft, einen Teil der radioaktiven Substanz, die sich nicht in dem Organ einlagert, das untersucht werden soll, aus dem Körper auszuscheiden. Dies spielt beispielsweise beim Knochenszintigramm eine große Rolle.
Für die Untersuchung wird Ihnen eine radioaktive Substanz meistens in die Vene injiziert. Diese Substanz zirkuliert durch den Körper und gelangt in das Organ, das untersucht werden soll. Mit einer Sonde oder einer Gammakamera wird die Strahlung, die von der radioaktiven Substanz ausgeht, gemessen. Somit bekommen wir Informationen über die Funktion eines Organs. Zusätzlich können Aussagen über Durchblutungsverhältnisse bestimmter Organe gemacht werden. Es gibt auch einige wenige Untersuchungen, bei denen zusätzlich eine oder mehrere Blutabnahmen notwendig sind z.B. Nierenfunktionsuntersuchung, Schilddrüsenuntersuchung.
Einige der häufigsten nuklearmedizinischen Untersuchungen möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen:
Normalbefund
Normalbefund
Normalbefund (Lungendurchblutung)
Fahrradergometer
Gefährdetes Herzmuskelgewebe (durch eine hochgradige Enge eines Herzkranzgefäßes)
Normalbefund
rote Kurve: linke Niere
grüne Kurve: rechte Niere
Harnleiterabgangsengen links
rote Kurve: linke Niere
grüne Kurve: rechte Niere
funktionslose Niere rechts
rote Kurve: linke Niere
grüne Kurve: rechte Niere
Außerdem führen wir, neben Schilddrüsendiagnostik- und Therapie noch folgende nuklearmedizinische Therapien durch:
Hierbei wird ein Nuklid unter Durchleuchtung in ein erkranktes Gelenk eingespritzt. Es wird dann die krankhaft veränderte Gekenkinnenhaut (Synovialis) bestrahlt und zerstört ohne
daß das Knorpelgewebe geschädigt wird.
Die Bestrahlung bleibt nur auf die Synovialis beschränkt, da die verwendeten Radionuklide nur eine Reichweite von wenigen Millimetern haben.
Hierdurch kommt es zu einem Rückgang der Schwellung und Schmerzen sowie zu einer Verbesserung der Beweglichkeit im Gelenk in ca. 80% der Fälle.
Radiosynoviorthese: Methodik
Entzündungszellen, die die
chronische Entzündung der
Synovialis aufrechterhalten,
nehmen das Nuklid auf (b) und
werden zerstört (c).
Indikationen (Anwendungsgebiete):
| Nuklid | Halbwertszeit (h) | max. Reichweite (mm) | Gelenke |
| Yttrium-90-Zitrat-Kolloid | 64 | 11 | Knie |
| Rhenium-186-Sulfid-Kolloid | 89 | 3.6 | Hüfte, Schulter Hand, Ellenbogen, OSG, USG |
| Erbium-169- Zitrat-Kolloid | 226 | 1 | Finger, Zehen |
Hierbei wird ein Nuklid (ein ß-Strahler) in eine Armvene injiziert.
Hierzu verwenden wir Rhenium-186-HEDP, Samarium-153-EDTMP bzw. Strontium-89-Chlorid. Diese Substanzen reichern sich in den Knochenmetastasen an und führen in etwa
70% der Fälle zu einer Schmerzlinderung bzw. -beseitigung, so daß die bisher eingenommenen Schmerzmittel nach kurzer Zeit reduziert bzw. in einigen Fällen ganz abgesetzt werden
können.
Außerdem wird ein antitumoröser Effekt vermutet.
Die Behandlung kann nach frühestens 4 - 6 Wochen bei Rhenium bzw. Samarium und frühestens nach 3 Monaten bei Strontium wiederholt werden.
Schmerztherapie mit 186-Re-HEDP bei einem Patienten mit Prostatakarzinom
links: Skelettmetastasen im "normalen" Skelettszintigramm (99m-Tc-HDP)
rechts: Verteilung des ß-Strahlers in den Metastasen (wie im Skelettszintigramm) (186-Re-HEDP)
Praxen
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