augsburg mammographie radiologie

Der Mammomat LORAD M IV gehört zu den schonendsten Geräten überhaupt.

Um bei hoher Bildqualität die Strahlenbelastung unserer Patientinnen möglichst gering zu halten, beteiligen wir uns am Qualitäts- Ring-Radiologie(QRR). Hiebei wird u.a. eine zusätzliche, freiwillige techniche Überprüfung unseres Mammographiegerätes durchgeführt.

Vorteile für unser Patientinnen

  • noch besserer Strahlenschutz,

    elektronisch gesteuerte Kompression, die den Druck genau richtig dosiert. Bedenken Sie bitte immer, daß die Kompression auch dem Strahlenschutz dient!

Die Statistik spricht leider eine harte Sprache: jedes 10. Mädchen wird im Laufe seines Lebens an Brustkrebs erkranken, ein Krebsleiden, das wie kaum ein anderes unberechenbar und schicksalhaft ist. Wie bei allen Karzinomen ist die Heilungschance nur bei frühzeitiger Entdeckung gewahrt, und sind die notwendigen operativen Eingriffe so wenig verstümmelnd wie möglich (Stichwort: 'Brusterhaltende Therapie'). Trotz guter Fortschritte der Medizin und gerade unseres Faches, der "Bildgebung", ist nachgewiesenermaßen die Mammographie das bisher einzige Verfahren, das den Vorsorgeauftrag erfüllen kann. Eventuell vorhandene Tumore im Stadium der Entstehung sind ab einer Größe von wenigen mm zu erkennen oder wenigstens zu verdächtigen, so daß mit weiteren Maßnahmen (Ultraschall, Probeentnahme, MR-Mammographie) Sicherheit gewonnen werden kann.

Warum manchmal Ultraschall, warum manchmal nicht?

  • Hält Ihr Arzt eine ergänzende Ultraschalluntersuchung für notwendig, dann bedeutet das auf keinen Fall, "der hat was schlimmes gefunden". Es bedeutet, daß sich der Arzt mit Hilfe dieses modernen Instrumentes zusätzliche Informationen verschaffen will. So kann der Ultraschall zum Beispiel sofort zeigen, daß sich hinter einem dichten Knoten auf dem Röntgenbild eine Zyste (harmlose Wasserblase) verbirgt.

Warum kann man die Vorsorge nicht allein mit dem harmlosen Ultraschall durchführen?

  • Diese Methode ist eine Ergänzung zur Mammographie, erreicht aber bei weitem nicht deren Treffsicherheit.

Ist Mammographie gefährlich?

  • Alle, die etwas von der Materie verstehen, sind sich heute einig, daß der Nutzen bei weitem den eventuell zu befürchtenden Schaden überwiegt.

Kann man die Mammographie nicht durch die Kernspintomographie ersetzen?

  • Als Vorsorgemaßnahme ist die Kernspintomographie (noch) nicht geeignet, außerdem sehr kostenaufwendig. Für Spezialfragestellungen, z.B. nach Operationen und bei Aufbauplastiken, ist diese Methode allerdings sehr vorteilhaft einsetzbar.

Vorsorgeempfehlung

  • Basis-Mammographie im 35. Lebensjahr
  • Kontrollen alle 2-3 Jahre
  • Bei Risikopatientinnen jährliche Kontrollen

Röntgen

  • Durchführung sämtlicher konventioneller Röntgenuntersuchungen mittels einer modernen Siemens-Röntgenanlage mit Bucky-Tisch und Wandstativ




Kernspintomographie offene Kernspintomographie Computertomographie Mammographie, Röntgen Angiographie Digitale Subtraktions Angiogr. Interventionelle Radiologie Farbdoppler Sonographie Nuklearmedizin Therapie


 
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